Die Fährstuv:
Unser barrierefreies Museum zur Schwebefähre

Die Fährstuv erzählt die faszinierende Geschichte unseres technischen Weltwunders auf eine völlig neue, berührende Art. Schon beim Eintreten spürt man die besondere Atmosphäre: Die elegante, zeitlose Gestaltung verbindet sich mit einem sonnengelben Fußboden in diesem lichtdurchfluteten Raum. Leicht von der Decke hängende Banner bewegen sich sanft bei jedem Luftzug und verleihen der Ausstellung einen ganz eigenen, einladenden Charme.

Unser Museum wurde von Anfang an so konzipiert, dass wirklich jeder Gast in die Welt der Schwebefähre eintauchen kann. Barrierefreiheit wird bei uns großgeschrieben: Die Fährstuv lässt sich komplett stufenlos betreten und befahren, und durch die extrabreite Eingangstür gelangt jeder Rollstuhl mühelos ins Innere.

Besonders stolz sind wir darauf, ein inklusives Erlebnis für Menschen mit Blindheit oder Sehbehinderung geschaffen zu haben. Ein taktiles Bodenleitsystem führt Sie sicher Schritt für Schritt durch die Räume. Unsere Hinweistafeln – gestaltet im klassischen Fährengrün und durchgehend nummeriert – sind in optimaler Höhe montiert, für jeden bequem erreichbar und zusätzlich mit Brailleschrift versehen. Begleitend dazu nimmt Sie ein spezieller Audioguide in zwei Versionen an die Hand, der sämtliche Schautafeln, Fotos und Exponate ausführlich erklärt. An unserer modernen Medienstation wartet zudem packendes Filmmaterial, das die Fähre aus völlig neuen, ungewohnten Blickwinkeln zeigt.

Und was in fast allen anderen Museen streng verboten ist, ist in der Fährstuv ausdrücklich erlaubt und erwünscht: Anfassen! Unsere Exponate dürfen berührt und ertastet werden. Es handelt sich dabei ausnahmslos um echte Originalteile der Ostener Schwebefähre, die so greifbare Geschichte werden.

Da wir die Zukunft im Blick behalten wollen, ist die Ausstellung modular aufgebaut. Die Medienstation lässt sich flexibel mit neuen Filmen bespielen, der Audioguide kann um weitere Sprachen ergänzt werden, und die Banner- sowie Blätterstationen sind im Handumdrehen für spannende Sonderausstellungen bereit. Sogar das Schaufenster im Erker birgt ein Geheimnis: Mit wenigen Handgriffen verwandelt es sich in eine kleine Bühne – und schon wird die Fährstuv zum lebendigen Ort für Kultur und dörfliche Begegnungen.

Kommen Sie vorbei, nehmen Sie Platz und erleben Sie die Schwebefähre mit allen Sinnen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mehr unter https://faehrstuv.wordpress.com/

... und still fließt die Oste

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Der Schwebefähren-Krimi

Ein namenloser Toter auf der Schwebefähre. Ein Dorf, das schweigt. Und ein Geheimnis, das seit Generationen gärt.

Osten an der Oste, 1973: Hinter der scheinbaren Idylle lauert Dunkelheit. Als auf der altehrwürdigen Schwebefähre eine Leiche gefunden wird – ohne Ausweis, nur mit einem Ticket aus Hamburg in der Tasche – bricht eine Lawine los. Kriminalhauptkommissar Bernhard Kruse stößt in dem Dorf auf eisernes Schweigen. Niemand will etwas gesehen haben, niemand will reden.

Doch als ein zweiter Toter im Schilf auftaucht, führt die Spur nicht nur zur neuen Brücke, die den Ort verändern wird, sondern tief in die Geschichte der Schwebefähre selbst. Gemeinsam mit der Archivarin Theda Liebknecht entdeckt Kruse das Tagebuch der jungen Marie Schiller – und damit den Schlüssel zu einer Schuld, die nie gesühnt wurde, und zu einer Fehde, die bis heute brennt.

Ein Kriminalroman voller Atmosphäre, Spannung und Abgründe: Wer dieses Buch aufschlägt, wird sich der Macht der Vergangenheit nicht entziehen können.

Mehr über den Schwebefähren-Krimi

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